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8 (1851)
Entstehung
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legcnheit der Franzmänner ist so groß, daß sie auf uns Anderekeine Rücksicht »>chr nehme», wir mögen bleiben wollen, oder siebegleiten. Ich bleibe hier,

„Die stzilianischen Caraiben zu erwarten? Um Gotteswillen,Sir, erfolge, was wolle, versuchen wir unsere Rettung mit derBesatzung!"

— Wenn ich wollte, könnt'ich nicht. Ich bin krank; ich habeFieberschauer. Ich würde die Anstrengungen einer Reise, odervielmehr einer Flucht nicht ertragen. Ich bleibe ans jeden Fall,und finde in jedem Fall hier endlich Freiheit, oder Tod.

Der Brite hielt unbeweglich auf seinem Vorsatz, Fortunatus,um sichere Kunde über den Stand der Dinge einzuziehen, eiltezum Konmandanten des Platzes, Dieser ertheilte eben den Befehl,sieben Maulthiere herbeizuschaffen und sieben Bauern, um sie zubegleiten. Aus den Gcbcrden der Ortsvorstehcr, welche den Auf-trag empfingen, ließ sich ihre Herzensangst und Hoffnungslosigkeitunschwer crrathen, Thiere und Menschen zu solcher Bestimmungzu finden. Der Kapitän nahm auf ihre Bedenklichkeiten und Vor-stellungen keine Rücksicht, „Meinet ihr," rief er, „ich solle euchoder euer» Straßenrändern die Tuchvorräthc hintcrlaffen, die derObergeneral für die Armee vom gestrandeten Schiff angekaufthat? Fort! Ihr schaffet mir vor Abend das Geforderte herbei,oder ich werde mir selbst ans eure Kosten zu helfen wissen."

Man war mit dem Verpacken der Waare beschäftigt. An denSchreibtischen herrschte die größte Verwirrung. Ordonnanzen kamenund gingen. Alles hatte ein Ansehen von Eilfertigkeit und Gefahr,als stände der Feind schon am Thore.

„Ich höre und sehe, Kapitän, Sie sind im Begriff, Geracezu verlassen!" sagte Herr Linthi,

„Der Befehl dazu ist diesen Morgen gekommen," antworteteder Hanptmann: „wir sollen uns nach Monteleone ziehen. Was