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„Zum Sieg oder Tod'." schrie ich, ergriff die Fahne und gingvorwärts. Einige beherzte Soldaten, die ihre Fahne nicht ver-lieren, oder sich von einem Knaben nicht beschämen lassen wollten,folgten mir; diesen gingen mehrere nach, endlich eine ganze Kom-pagnie, endlich links nnd rechts die Nebrigen. Und wir drangendurch.
„„Du bist ei» braver Junge!" sagte der Marguis, als wirFeierabend hatten, und umarmte mich vor allen Soldaten. OhneZweifel hatte er dem Prinzen Condv von mir gesprochen; dennfolgenden Tages ward ich zum Prinzen berufen. Der Marquis undmehrere Obersten »nd Generale waren zugegen. Der Marquis stelltemich dem großen Helden vor. „Ah, sieh da!" rief der Prinz, in-dem er mich verwundert und freundlich ansah: „Ist das der Frei-willige von Bellcfonds?" Er lobte mich nnd ernannte michzum Offizier. Man hieß mich seitdem nur den Freiwilligen vonBellefonds bei der Armee. Ich gab mir Mühe, dem Namen Ehrezu bringen, der mich ehrte.
„Nach dem Frieden in Deutschland diente mein Regiment inFlandern gegen die Spanier unter Turennc'S Befehl. Ich hattedie Ehre, vom Marschall gekannt und hervorgezogen zu sein, nndwirklich habe ich jetzt eine Sendung von ihm an den Grafen Hatz-feld. Da hast du meine Geschichte."
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Beide reifete» mit einander ins Lager zurück. Cugny war beimGrafen Hatzfeld so glücklich, durch sein Fürwort dem wackcrn Oli-vier einen halbjährigen Urlaub zn erwirken, um seine Verwandtenin Sarraz nach zehnjähriger Trennung besuchen zu können.
„Ich eile zu meinem Marschall zurück," sagte Cugny, „undbitte ihn ebenfalls um Erlanbniß, auf einige Monate in die Schweiz
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