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Stinnerungen au« bcn Sagen, ba bte ©tubc nodj unfere SBclt,unb Slcttern unb ®efd)Wißer für uns bet größte Sßcil ber fDteitfd)«f)eit Wären. Sic« Sneinanbergcwößntfetn, fo lange manjttrütfbcnfcn farm, ltnb baß man ßdf ba non jeßer glcidffant im-mer bittd) nnb burd; fafj, gebiert eine IBertrautßett, bie mannadjßct nie mit anbern gteunben ßat, nnb befleißt bet ©cfdjwißcr«liebe tßre gauje (Sigcntßümlidjfeit. @« läßt ßd) barau« aud)wiebet erfiären, warum ©cfdjwißct cinanber oft gcßäfßg ab«flößen, unb mit gretnben befreunbeter, al« unter ftd; ftnb; abermeßr nod;, baß SBrifbct unb <Sd;Wcßern, bie wirflid) in geinb«fdfaft leben, bemtodj ißre Slnßänglidjfcit an einanbet nid;t »er«liefen fönnen, immer au einanber beulen unb jtd) um einanbetbefümmern muffen. Unb Weil ßc ßd), felbft Wiber Sßiflcn, aneinanber erinnern muffen, gefeßießt e«, baß ftc um Weit ®c«ringcre« bitterer mit cinanber jiirncii, als mit grembcti um SBidj«tigere«, Wie fDlattn unb SBeib in übler @ßc, bie, in jebent Singen«bliefe unb bei jeber Jtlcinigfeit, einanber berühren.
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Sffiüßrenb ©erclb fyraeß, unb id) aufmerffant ßordfte, Ijeftetenßd; unwillfürlitß meine Singen auf äßartmiliancn« fdfötte« ®c«ßd;t. 3d) bemerfte, Wie bie« ßlößlid; ßoeßrotß aufgliißfc, bannallmälig Wiebcr bläffet Warb; Wie bie Singen ßcller bluten unbängßlid; linf« unb redjt« tn ber 3a«ntinlaube untßerirrtcn, al«Wäre eine ®efaßr botßanben, ber ba« fBläbdjett entrinnen mödtte.Sie Unruhe tßrer Singen fdjfcn ßd; bent gaujen Äbrpcr mitju«tßcilcn, oßttc baß er ßd; bod; bewegte. Stur ißt SBtifcit fliegunb ßel im jitternben Sltßent fdjneller, unb einer tßrer güßcjueftc jad; jutiief, wäßrenb ißre linlc .jpaitb ßaßig, ttnb al« ge«