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1 (1851)
Entstehung
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äßadjfen audj fflrüber unb ©djtociicrn, als felbfleigcne Siefen,aua einnnbev, bie jutci^t nichts meljr gemein mit cinanbei' haben.SBie fef;t .ffinbev aber in iljrcm ©ein unb Sfficfen nod; (S in ö feinfönncn, ift aHcnfaffä nur an 3 toi Hingen mahrjuncljmcn, unbbcfcnberS in beten ©äuglingatagcn. 5Dtan fcnnt aud) niete ®e;fdjidjten non 3toifiingen, beten einer immer Sufi unb SBel)' beaanbctn mit cmpfanb, unb bei bencit ber Sob bea einen beit beaanbern nad) ftd) gezogen 51 t tjaben fcfjien. @0 erinnere idj midj,ata bea ji'mgjlcn Scifpieta biefcr 9trt, bea ©djicffala ber beibenbetanntcn franjöflfc^err fjelbljcrrn Eäfar unb Sonjtantin Sauscf)et. Sie toatcit S'oitiinge, fo ähnlich einanber, baji man ftein bet crftcn Sugenb mit einem fflanbc unterfdjcibcn mußte, umäkrmecfyfctung junerhütcn, tocnn fte nacft toaren. S3cibc meistenffd) bem Jtriegamefen; beibe hatten fo fcltcnc Sfef;nti(f)feit, felbftin ihren Slnjtdften, baß wenn einer aua ber ©efetifdjaft gingunb ber anbere blieb, ber fflfetbenbc baa ©cfprädj bea crftcn fort;fcfcen fennte, unbSebcr, bet nidjt genau 9td)t gehabt hatte, nodjben SBeggcgangencn not fid; jn jhaben glaubte. 93cibe tourbenbei nerfdfiebeucn feeren an bemfefben Sage nertounbet, beibe aubemfefben Sage 311 ©eneraten ernannt, beibe cnbltd) im Saht 1815an bemfelbcti Sage, toegen ihrer flaatticfjen ©effnnungen unb ffiet;gehen, 311 m Sobc nerurfheitt unb crfdjojfen. Snjtoifdfen habentoit non bcrgteidfcn merfinfirbigcn @rfd)cinungcn ju incnig fcclen;tünbenbe ^Beobachtungen, unb bie wenigen jtnb nicht immer mit©enautgfeit ober Reinheit angeftefit."

Sn bet Slfat," fagte ©erolb,betrachte id; bie Siebe berÄinber 3 U ben Seltern, fo toie ber ©efcßtoi(tcr unter einanber,ata eine 9lnf)ängIid;Feit, bie toeniger aua natürlichem 95 erbanbe,ata aua ber innigften ©eloühnung feit ben friißefien Sebeitatagenentfpringt. Sn biefe ©elnößnung hängen fid; bie afteretjlcn, leben;bigjtcn nnb bieibenbften, ja im Sitter fogat lebenbiger toet'benben