Druckschrift 
1 (1851)
Entstehung
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r'te A^etrnl)utcr:Jyrt«uHc.

3)Je«f^fi$c Urt heile.

ri$tt einer fßrouinjiat s-gauütjkbt nahet batf idj fte nicht bc-jeichnen lebte feit fteben Safjren £err ©auiet ©eitet mitfeiner Samiiie. Qr unb bie ©einigen, bas Sebetmanu,

waren .gerrnhuter. ®t Befdjäftigtc ftd) Wenig mit ber ©tabt,baßer bie ©tabt beite mehr mit ihm. 3Bie tonnte es anbersfein? 3n Sceinungen, ©itten nnb Seben unterfchieb er (Tcf) rumaflen übrigen ©inwohnetn ju fel)t; nnb bie ©tabt, ob fte gleichneben ftarfer ©atnifon unb gasreichem Sibel, Äonjerte, 33äiic,©chaufpieie, ©aftnoö, Freimaurerlogen unb anbern 3nbehör großer©täbte hatte, war hoch nicht fo groß, bajj ftch nicht bie meiftenSeWohncr hätten unter einanber tennen foiien, wenn fte fiuft ba;ju hatten.

>crr ©antei ©eiber hatte ftcfj aifo hier feit fteben Sahrettniebergeiaffen, nicht eigentlich in ber ©tabt, fonbern nahe berber ©tabt. ©a befaß et ein artiges SanblfnuS, fehr angenehmgelegen, unb Weit er mehrere fötorgen SBiefen baju getauft hatte,glich es einem fleincn Sanbgute. ®r nannte es gewöhnlich fein35e11;anien; unb Weil, ich weiß nicht wie, fein ©infafi mit bemStamcn in ber ©tabt befannt wttrbe, nannte cs enbiief; Scbcwmann auch fo, anfangs mit Wißigcn Stehcnbemerfungen, juiettt