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aber unoerlc$t. konnten Sic KlemcnttncnS bcgebren unbnehmen, U'nfjrlicf), fo biirfen Sie nicht crröthcn, locnn fte Offneneine reiche Slusjlcuer jubringt. SaS ijcrj, welches Sie beherrfcben,ift mehr Werth, «IS bas efenbe (Selb, nor bem @ic, als bem3unicl, f(biicf)tcrn ftnb. 2Jtcine Siebter fami nicf;t glitcfficberHierbei!, Wenn fic eine SRiflien beiratbet, an bic ein ungeliebter■SJlann gcFnübfi i|t; jte Wirb cs nur bureb ben (Seift, burcl) ben(Sbclftnn, bureb bie treue Siebe, bureb bic Sorgfalt beä ©eliebtenum fle."
„Hub?" — — fagte Klementine, inbem jte in ihrer teijcnbenUnfdjttlb tjcrcinfdjmcbtc, meine >§anb nabm, unb ihrer ebefnültuiter freunblicf) ins Singe fat).
„Sn baft Wol;! gewühlt!" fagte ffltabame bc SottneS, inbemfic uns beibe umarmte: „Sn forgji immer für baS ©lüct beinerSJluttcr mehr, als für birf)."
28.
Klementine toav meine ©erlebte. Sie ganje gamilie trug iniebauf ben Rauben. 3dj galt im ffSalafi bc Sennes als ber geliebte©obn. Sic Sichtung ber ganjen Stabt umringte mief). 3cf) battemein fjodjfieS Siel errungen, itnb cs mürbe ernuibenb fein, Weinticb bic SRannigfaltigFciten meiner jfreuben ausmalcu Wollte.
©nn Sonbon aus fameit ©riefe an ben äRarfefjati non SRontsrenal, als Statthalter ber fpronittj, für meinen ucrftorbcucit©ater, nebft einer Qrbfdjaft, bic ifnn fein in SBcfiinbicn «crflorbener ©ruber nadjgelaffen haben füllte. Sri) eilte auf einige Sagenarb SRiSmeS juiii 3Rarfdjal(, infolge feines ©cfcljls. Kr jeigtemir nur ben ©rief bcS Sonboncr ©anquierS, unb bic 9tbfdjriftbeS SeftamentS, olfne mir weitere Slusfunft ertbeifeu jtt Fönnen.Sas ©ermögen War ftbon burd) Slmoeifnngen auf bie fßarifer©auf an bas Oourernement non Sangueboc auSgcliefcrt inorben,