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nicht mehr fafjct, unb ba fühlt' ich Wohl, baf> ich bei eurer®crlobitng fcljr übcrjüifjig fein Fönnc. Steine Tochter (ebt fürSie — machen Sic ftc glücflich, unb ich bin’S bann auch."
SCelch eine grau! Set) fanF jn ihren güfsen, unb Füjitc il)rcgütige Jpanb, offne ein 3£ort aufbringen ju Fönucn.
„9tirift bodf!" fagte ftc: „(Sin Sol)n Fniet not ber Stutfernicht."
„Stabamc," rief ich, „Sie geben mehr, alb bie »ertuegcnjleHoffnung-"
„3ch gebe nichts!" cntgegnetc fic: „Sein, mein Sieber, Sieiinb eb, ber unb ben gricbcn gibt. 3cif bin Stuftet sinnt, aberohne SÄechte über meiner Sachter J^crj. (Siementine Fennt Siefdfon länger, alb icF). Shtetmillcn netmarf fic manche <£>anb.Sie hoffte nur auf Sie. (Slementincnb OliicI ju befeftigen, ifimeine Pflicht. Sch lernte mm auch Sie näher Fennen, unb fegne(Slementincnb äßaljl."
„(Sb ijt juuicl!" rief ich: „Stein (Sntfchlup mar cb freilich,einji, mcnii ich mit Vermögen genug — ich bin arm, Stabamc" —
„SBab tljut bab Vermögen hier jur Sache?" antmortctc bieeblc grau: „Sic hüben ein aujiänbigeb Slubfommeu, unb (Slc^mentine, ohnehin fchon begütert, ijl meine (Srbin. 9M)rungb*forgen Fönucn euch nicht briiefen; unb fülltet if)t burd; ein felftunglücflichcb Sdiicffal einji Sllleb octlicrcn, fo fthränfet ihr euchein. Sie haben ät'cnntniffc, Sifätigfcit unb 9tcblichfcit: fo Fann’beuch nicht fehlen."
ffiergcbcnb macht’ ich ucrfchicbcnc (Sinmcnbungcn. Slbcr biegrau mar ju erhaben, um beren (Scmicht 51t fühlen.
„Dtcin, mein J^etr," fagte fte, „bafj Sie Gslemcntincn ofjneStücfjtcht auf Dicichthum lieben, mar mir molfl hefanut. Unbmahrlich, bab Stäbchen hat innern Stßerfh genug, um feiner fclöftmillcn geliebt 511 merben. 3f) r äartgefüljl, mein Sieber, bleibt