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1 (1851)
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nicht mehr fafjct, unb ba fühlt' ich Wohl, baf> ich bei eurer®crlobitng fcljr übcrjüifjig fein Fönnc. Steine Tochter (ebt fürSie machen Sic ftc glücflich, unb ich binS bann auch."

SCelch eine grau! Set) fanF jn ihren güfsen, unb Füjitc il)rcgütige Jpanb, offne ein 3£ort aufbringen ju Fönucn.

9tirift bodf!" fagte ftc:(Sin Sol)n Fniet not ber Stutfernicht."

Stabamc," rief ich,Sie geben mehr, alb bie »ertuegcnjleHoffnung-"

3ch gebe nichts!" cntgegnetc fic:Sein, mein Sieber, Sieiinb eb, ber unb ben gricbcn gibt. 3cif bin Stuftet sinnt, aberohne SÄechte über meiner Sachter J^crj. (Siementine Fennt Siefdfon länger, alb icF). Shtetmillcn netmarf fic manche <£>anb.Sie hoffte nur auf Sie. (Slementincnb OliicI ju befeftigen, ifimeine Pflicht. Sch lernte mm auch Sie näher Fennen, unb fegne(Slementincnb äßaljl."

(Sb ijt juuicl!" rief ich:Stein (Sntfchlup mar cb freilich,einji, mcnii ich mit Vermögen genug ich bin arm, Stabamc"

SBab tljut bab Vermögen hier jur Sache?" antmortctc bieeblc grau:Sic hüben ein aujiänbigeb Slubfommeu, unb (Slc^mentine, ohnehin fchon begütert, ijl meine (Srbin. 9M)rungb*forgen Fönucn euch nicht briiefen; unb fülltet if)t burd; ein felftunglücflichcb Sdiicffal einji Sllleb octlicrcn, fo fthränfet ihr euchein. Sie haben ät'cnntniffc, Sifätigfcit unb 9tcblichfcit: fo Fannbeuch nicht fehlen."

ffiergcbcnb macht ich ucrfchicbcnc (Sinmcnbungcn. Slbcr biegrau mar ju erhaben, um beren (Scmicht 51t fühlen.

Dtcin, mein J^etr," fagte fte,bafj Sie Gslemcntincn ofjneStücfjtcht auf Dicichthum lieben, mar mir molfl hefanut. Unbmahrlich, bab Stäbchen hat innern Stßerfh genug, um feiner fclöftmillcn geliebt 511 merben. 3f) r äartgefüljl, mein Sieber, bleibt