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und seinen Begleiter hatte wegrciten sehen, ruhte sie in derHütte, wo sie sich trennten, ein wenig aus. Beim Anbruchdes Morgens kam die Nachricht, daß Woodstock von Solda-ten besetzt sei, so daß ihre Zurückkunst Gefahr, Verdacht undNachforschungen veranlaßt haben würde. Aleris wagte esalso nicht, sondern ging in ein benachbartes Haus, wo eineDame von anerkanntem Royalismus wohnte, deren GatteMajor im Regimente des Sir Henry Lee gewesen, und inder Schlacht von Naseby gefallen war. Frau Aylmer warein vernünftiges Frauenzimmer, auch hatte die Not- in dengefährlichen Zeiten alle Anlagen zur List und zu Jntrigucnausgcbildet. Sie schickte einen getreuen Diener, welcher umdas Jägerhaus zu Woodstock herumschlich, und der kaum dieGefangenen entlassen und in Sicherheit sah, und den Aufent-haltsort des Ritters ausgespäht hatte, als er auch sogleichseiner Gebieterin die Nachricht mittheilte, und aus ihren Be-fehl zu Pferde die Aleris zu ihrem Vater zurückführte. Sel-ten ward wohl ein Abendmahl in tieferer Stille gehalten,als von dieser verlegenen Gesellschaft, da ein Jeder mit sei-nen eigenen Gedanken beschäftigt war, und nicht wußte, wieer die der Anderen ergründen solle. Endlich kam die Stunde,wo Aleris sich nach einem so ermüdeten Tagewerke zur Ruhebegab. Everard führte sie bis an die Thüre ihres Zimmers,und wollte dann Abschied nehmen, als zu seinem Erstaunensein Oheim ihn bat, mit ihm zurückzugehen, ihm einen Stuhlanwics, und des Königs Brief zu lesen gab, wobei er seineBlicke fest auf ihn richtete- Fest entschlossen war der alteRitter, daß, wenn er nicht das höchste Entzücken bei ihm be-merkte, eher den Befehlen des Königs selbst nicht gehorchtwerden sollte, als er Aleris einem Mann aufopfern würde,der ihre Hand nicht als den größten Segen empfange, den