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son, „verdient den Tod, da er frei eingestanden hat, denehrlichen Joseph Tomkins erschlagen zu haben."
„Er verdient eine Belohnung, uns eine Arbeit erspart zuhaben," sagte Cromwell; „dieser Tomkins war ein höchst dop-pelzüngiger Verräthcr. Ich habe unter diesen Papieren hierBeweise gesunden, daß, wenn wir die Schlacht bei Worcesterverloren hatten, wir Ursache gehabt hätten, cs zu bereuen, jedem Mr. Tomkins getraut zu haben. — ES war nur unserGlück, das seiner Verrätherei zuvorkam. — Schreib' uns -in,als Schuldner und nicht als Gläubiger des Jocolin, wie duihn nennst, und seines Knotenstockes."
„Nun bleibt nur noch der gotteslästerliche, verruchte Ca-valier, der in vergangener Nacht Ew. Excellcnz nach dem Le-ben trachtete," sagte Pearson.
„Nun," sagte der General, „das wäre eine zu niedrigeRache. Sein Schwert hat nicht mehr Macht, als hätte ermit der Tabackspfeife zugestoßen. Die Adler fallen weder dieKrähen noch die wilden Enten an."
„Doch, Sir," sagte Pearson, „sollte der Kerl als ein Ver-fasser von Schmähschriften bestraft werden. Die Anzahl vonschändlichen und pcstilenzialischcn Gedichten, die wir in seinenTaschen fanden, lassen mich bedauern, daß er ganz frei aus-gehen soll. — Jst's Ihnen gefällig, einen Blick darauf zuwerfen, Mplord?"
„Eine erbärmliche Handschrift,^ sagte Oliver, als er ei-nige Blätter der poetischen Erzeugnisse unseres FreundesWildrake betrachtete. „Schon die Schrift scheint betrunkenzu sein, und die Dichtkunst nicht sehr nüchtern. — Wie heißtdenn das:
Als ich ein junger Bursche war,
Da ging es mir ganz wunderbar.
Ein Laug'nichiS hat kein Glück!