aber hat den Tod verdient, den er ohne Zweifel auch erlit-ten hat."
„Mylord," stammelte Pearson, „da Ew. Ercellenz cs fürRecht gefunden hat, daß ich bei so vielen Andern Ihre Be-fehle aufhob, so hoffe ich, Sic werden mich auch deßwegcnnicht tadeln. Ich hielt es für das Bessere, genauere Ordreabzuwarten."
„Du bist heute Morgen in einer gewaltig gnädigen Laune,Pearson," sagte Cromwell nicht ganz mißvergnügt.
„Wenn cs Ew. Ercellenz befehlen, so ist Strick und Hen-ker bereit."
„Nein, wenn solch ein Blutmenfch, wie du, ihn verschonthat, so würde es mir übel ziemen, ihn umzubringen," sagteder General. „Aber es findet sich da unter Rochccliffe's Pa-pieren ein Einverständniß von zwanzig verzweifelten Roya-listen, uns aufzuheben. — Man sollte doch ein Beispiel geben."
„Mylord," sagte Zcrobabel, „bedenken Sie, wie oft Ihnendieser junge Mann, Albert Lee, nahe stand, ja wahrscheinlichin den dunklen Gängen, die er kannte und wir nicht, ganzdicht an der Seite Eurer Ercellenz war. Wäre er ein Mör-der, so würde es ihn nur einen Pistolenschuß gekostet haben,und Israels Licht wäre erloschen. Ja, in der unvermeidli-chen Verwirrung, die darauf erfolgt wäre, hätten die Schild-wachen ihre Posten verlassen und er würde eine Aussicht zueiner glücklichen Flucht gehabt haben."
„Genug, Zerobabel, er lebt," sagte der General. „Dochsoll er einige Zeit in Verhaft bleiben und dann aus Englandverbannt werden. Die beiden Andern sind sicher; denn duwirst doch nicht glauben, daß so erbärmliche Bursche paffendeGegenstände für meine Rache seien."
„Jedoch der eine, der Förster Joliffe genannt," sagte Pear-