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neral dem Pearson oder einem anderen Offizier, auf den ersich vollkommen verlassen könne, die Leitung der Truppen an-vertraute, und seine Anwesenheit, wenn er es für gut findensollte, selbst zugegen zu sein, sogar vor den Soldaten zu ver-heimlichen.
Allen Rathschlägen dieses Mannes war Cromwell pünkt-lich nachgekommen. Er reiste im Rücken dieses Detachementvon hundert erprobten Soldaten, die er zu diesem Diensteauserwählt hatte. Männer von unbezweifelter Entschlossen-heit, aufcrzogen in Tausenden von Gefahren, gestählt gegenalle Gefühle des Zweifels und des Mitleidens durch den tie-fen, finsteren Fanatismus, welcher der Haupthebcl ihrer Hand-lungen war. — Männer denen, als ihr General, und nichtminder als das Haupt der Erwählten, die Befehle Cromwellsgleich den Geboten der Gottheit waren.
Groß und tief war die Dcmüthigung des Generals beider unerwarteten Abwesenheit der Person, auf deren Ver-mittlung er so zulraucnsvoll gerechnet hatte, und mancherleiVermuthungen über die Ursache dieses unerklärlichen Betra-gens stiegen in ihm auf. Bald glaubte er Tomkins müsse be-rauscht sein; denn diese Schwäche kannte Cromwell an ihm,bald wieder eine unerwartete Störung, oder vielleicht eintoller ropalistischer Schmaus, der die Familie im Jägerhausebewogen hätte, länger als gewöhnlich aufzubleiben, wäre dieUrsache seiner Verspätung. Diese Vermuthung schien ihm dieWahrscheinlichste zu sein, und nur die Hoffnung, daß Tom-kins sich zuletzt doch noch einfinden würde, bewog ihn imFlecken zu verweilen, wo er ängstlich die Mittheilungcn seinesGeschäftsführers erwartete, und doch den Erfolg des Unter-nehmens durch keine voreilige Handlung auf das Spiel setzenwollte.