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Mit eilendem Schritte vertiefte er sich in dem Forste, unddachte an seine eigene Sicherheit nur in sofern, daß er dieschattigeren und verborgeneren Gänge wählte, wo er, einher-schrcitend mit eiligem, kräftigem Schritte, Rachepläne gegendie unverschämte Landkokette schmiedete, von denen sie in Zu-kunft keine Berücksichtigung der Gastfreundschaft retten sollte-Der gereizte Liebhaber ging bei dem alten, bemoostenSonnenzeiger vorbei, ohne ihn einer einzigen Frage zu wür-digen; auch hätte dieser seine Neugierde nicht befriedigenkönnen, da die Sonne in diesem Augenblick gerade nicht schien.Er eilte fort, hüllte sich in seinen Mantel, und nahm einengebeugten Gang an, welcher seine anscheinende Größe ver-ringerte. Bald batte er sich in den tiefen schattigen Alleendes Waldes verloren, in welche er sich, seiner selbst unbewußt,vertieft hatte, und die er zum großen Theil durchwandelte,ohne zu wissen, in welcher Richtung er ging. Aber plötzlichward seine Eile zuerst durch ein lautes Halloh aufgehalten,und dann durch eine Aufforderung, stehen zu bleiben, wobeier den Schlag eines Stückchens auf seiner Schulter fühlte,was auf eine zwar gutmüthige aber etwas befehlende Weisegeschah. In diesem Augenblicke wäre ihm Niemand angenehmgewesen, aber die Gestalt der Person, welche ihn auf dieseWeise in seinem Wege aufhiclt, konnte ihm gewiß nichts weni-ger als erfreulich sein. Als er sich auf das Zeichen umwandte,sah er nahe bei sich einen jungen, fast sechs Fuß hohen, schöngebauten Mann, dessen ernste Gestalt, obgleich sie scbön undadelig zu nennen war, und Liebe zur Ordnung verrieth, dochden verarmten und besiegten Royalisten fremd und nur denenPersonen der siegreichen Partei eigen war, welche durch ihrenhöheren Rang im Stande waren, sich schön und anständig zukleiden. Bei näherer Betrachtung dieser Person ward der