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Mann zu sehen; und ihre Gegenwart und die »»geheuchelteFreude, mit welcher sie auf seine Unterredung horchte, feuerteihn an, seinen Witz und seinen Humor zu zeigen, den Niemandin einem höheren Grade besaß.
Seine Satyre entzückte de» alten Edelmann, welcher lachtebis ihm die Augen überliefen, als er den Jüngling hörte,von dessen Ansprüchen auf seine Hochachtung ihm wenig träumte,wie er ihn damit unterhielt, daß er bald den schottischen pres-bhterianischen Geistlichen, bald den stolzen armen Hidalgosdes Nordens, und dann wieder den feurigen Hochmuth undden keltischen Dialect der hochländischen Häuptlinge nach-ahmte, mit denen er während seines Aufenthaltes in Schott-land vertraut geworden war. Auch Alexis lächelte, zollte ihmihren Beifall, und war vergnügt, weil sie mit Entzücken sah,Laß ihr Vater es war. So war die ganze Gesellschaft inder fröhlichsten Stimmung, als Albert Lee eintrat, der eifrigden Louis Kerneguy suchte, um ihn zu einer Privatunterre-dung mit vr. Rochecliffe zu führen, dessen Eifer, Emsigkeitund wunderbare Quellen ihn zu ihrem Hauptsteuermann indiesen schwierigen Zeiten gemacht hatte.
Es ist unnöthig, den Lesern genauere Nachrichten von ih-rer Unterredung mitzutheilen. Die erhaltenen Berichte wareninsofern günstig, daß der Feind keine Spur davon zu habenschien, daß der König seinen Weg dem Süden zu genommenhabe, und daß er sich noch immer überzeugt hielte, daß er,wie schon gesagt, von Bristol aus entflohen sei. Das warauch anfänglich vorgeschlagen worden; aber der Kapitän desSchiffes, welches für die Ueberfahrt des Königs bereit lag,war ängstlich geworden und, ohne seine königliche Fracht zuerwarten, davon gesegelt. Doch diente seine Abfahrt und dieVermuthung des Dienstes, der ihm oblag, wenigstens dazu,