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daß man allgemein glaubte, der König wäre mit ihm ent-flohen-
Aber obgleich dieses erfreulich war, so hatte doch derDoctor zu gleicher Zeit unangenehmere Nachrichten von derSeeküste erhalten, welche berichteten, daß große Schwierigkei-ten im Wege stünden, ein Schiff zu erhalten, dem man sichereine so kostbare Last anvertrauen dürfte, und die Se. Maje-stät bei Allem beschworen, es ja nicht zu wagen, sich der Küstezu nahen, bis er Nachricht erhielte, daß alle nöthigen Vorkeh-rungen getroffen seien.
Jetzt konnte Niemand einen sicherern Aufenthaltsort alsden gegenwärtigen angcben. Oberst Everard schien gewiß demKönig persönlich nicht abgeneigt zu sein, und wie man ver-muthete, hatte Cromwell ein unbegränztes Vertrauen zu Evc-rard. Das Innere des Gebäudes bot unzählige Stellen zumVerbergen und geheime Ausgänge dar, die Niemanden außerden alten Bewohnern des Jägerhauses bekannt waren; unddem Nochecliffe noch besser als allen Uebrigcn, da er zur Zeitseiner Pfarre in der benachbarten Stadt seinem Hange zumAlterthümlichen gefolgt war, und unter den alten Ruinenmancherlei Untersuchungen anstellte, deren Resultat er aberzum Theil für sich behielt.
Um diese Bequemlichkeiten aufzuwiegen, war es nicht min-der wahr, daß die Commiffä're des Parlaments immer nochnicht sehr entfernt und bereit waren, bei der ersten Gelegen-heit ihren Auftrag zu erfüllen. Aber Niemand glaubte, daßsolch eine Gelegenheit sich darbieten würde, und man ver-traute darauf, daß, da der Einfluß Cromwells und der Armeeimmer vorherrschender ward, die getäuschten Commiffäre nichtsgegen seinen Willen unternehmen, sondern mit Geduld eineEntschädigung für ihren unerledigten Auftrag erwarten wür-