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wie ich ihn in der Person unseres verbannten und hoffentlichbald wieder eingesetzten SouverainS hoffe — und zu glaubenentschlossen bin. Ich werde nicht über seine eigene Familiehinausgehcn. — Er soll allen ritterlichen Muth und alleKriegskcnntniß seines Ahnen Heinrichs von Frankreich be-sitzen, um ihm den Thron wieder zu verschaffen; — alle seineGüte, seine Liebe zu seinem Volke, seine Geduld selbst beiuncrbetenem Rathe, seine Aufopferung eigener Wünsche undVergnügungen für das allgemeine Wohl, damit er, wenn ereinst darauf fitzt, bei seinem Leben gesegnet werde, und mansich seiner nach seinem Tode noch so lange erinnere, daß manes in späten Jahrhunderten noch für eine Gotteslästerunghalte, eine Verläumdung gegen den Thron auszusprechen, dener einst zierte. Lange nach seinem Tode, wenn nur noch einGreis übrig bliebe, der ihn sah, wäre auch der Stand desUeberlebcnden nicht höher, als ein Stallknecht oder ein Be-dienter, so soll doch auf Kosten des Staates für sein Altergesorgt und seine grauen Haare mit größerer Achtung be-trachtet werden, als eine Grafen-Krone, weil er sich deszweiten Carl erinnert, des Herrschers aller englischen Herzen!"
Während Aleris sprach, dachte sie kaum an die Gegenwarteines Anderen außer ihres Vaters und ihres Bruders; dennder Page hatte sich aus dem Kreise zurückgezogen, und nichtserinnerte sie an ihn. Sie ließ also ihrem Enthusiasmus dieZügel, und als die Thräncn in ihrem Auge glänzten, undihre schönen Züge sich belebten, da schien sie ein vom Himmelherabgestiegener Cherub, welcher die Tugenden eines vater-landsliebenden Monarchen verkündet. Die Person, welche dieBeschreibung am meisten anzog, zog sich, wie schon gesagt,zurück, und verbarg seine Züge, jedoch so, daß er die schöneRednerin völlig im Auge behalten konnte.