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gleich den Borsten eines wilden Bären, wenn er hart bedrängtwird, blockte die Zähne, die sich mit denen eines russischenWolfes hätten vergleichen können, und ohne zu bellen oderempor zu springen, schien er mit seinem dumpfen Geheul nurein Zeichen zu erwarten, das Weib, das ihm sogleich ver-dächtig schien, zu Boden zu werfen.
Aber die Fremde kam nicht außer Fassung.
„Mein schönes Mädchen," sagte sie, „du hast da freilicheinen furchtbaren Wäckiter, wenn du es mit verzogenen städ-tischen Jünglingen und Bauerlümmeln zu thun hast; aberuns, die wir im Kriege waren, sind Zauberformeln bekannt,solche furchtbare Drachen zu bändigen. Laß also deinen vier-füßigen Beschützer nicht auf mich los, denn es ist ein edlesThier, und nur Selbstverthcidigung könnte mich dazu brin-gen, ihn zu verwunden oder umzubringen." Indem sie dassagte, zog sie eine Pistole aus ihrem Busen, spannte denHahn und richtete sie gegen den Hund, als erwarte sie, daßer auf sie losspringcn würde.
„Halt Weib, halt ein," rief Aleris, „der Hund wird dirnichts thun. Nieder Bevis, leg dich nieder — und che Ihres wagt, ihm ein Leides anzuthun, wißt, daß es der Lieb-lingshund des Sir Henry Lee von Ditchley, des Aufsehersdes Woodstocker Parkes ist, der seine Verwundung oder sei-nen Tod streng rächen würde."
„Und du, mein schönes Mädchen, bist ohne Zweifel dieHaushälterin des alten Ritters, ich habe schon oft gehört,daß die Lee's guten Geschmack haben."
„Ich bin seine Tochter, gute Frau."
„Seine Tochter! — Ich war verblendet, — aber es istwahr, nichts minder Vollkommenes konnte der Beschreibunggenügen, welche alle Welt von Fräulein Aleris von Lee