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kälteste vor Mitleiden weinen würde, wenn er sie betrachtet,ein Wesen das —"
„Das dem Everard theurer ist," fiel Holdenough ein, „alssein guter Name, seine Treue gegen seine Freunde, und seinePflicht gegen seine Religion; — doch jetzt ist es nicht Zeit,mit süßen Lippen zu kosen. Der Pfad, den sie betreten, istgefährlich. Sie helfen dazu, den papistischen Candelabcr, dender Himmel in seinem gerechten Zorn von seinem Platzestieß, wieder aufzurichten, in den Zauberhallen dieser Erz-sünder, die mit ihnen verzaubert sind. Ich werde es nichtdulden, daß das Land von ihren Hexenkünsten verunreinigtwerde; sie sollen, sie werden nicht wieder hieher kommen."
Er sprach dies mit Heftigkeit, und stieß seinen Stock gegenden Boden; auch der Oberst, den es verdroß, fing an sichseinerseits hochmötbig zu äußern. „Sie sollten doch erst dieMacht besser bedenken, die Ihnen zu Gebote steht, Ihre Dro-hungen auszufllhren, Mr. Holdenough, ehe Sie dieselben sokurz weg ausstoßen."
„Wie, habe ich nicht die Macht zu binden und zu lösen?"sagte der Geistliche.
„Die Macht wird Ihnen wenig nützen, außer bei denen,die ihrer eigenen Kirche zugethan sind," sagte Everard ineinem spöttischen Tone.
„Hüten Sie sich, hüten Sie sich," sagte der Geistliche, derzwar ein vortrefflicher, aber wie wir schon gesehen haben,auch ein reizbarer Mann war. — „Beschimpfen Sie michnicht; sondern denken Sie ehrenvoll von dem Boten, um desHerrn willen, dessen Botschaft er trägt. — Ich sage Ihnen,bieten Sie mir nicht Trotz, ich muß meine Pflicht erfüllen,und wäre es selbst zum Nachtheil meines leiblichen Bruders."
»Ich sehe nicht, was Ihr Amt in der Sache zu thun hat,"