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„Herr, wenn ich meine Meinung zurücknehme, was ge-wöhnlich mein Gebrauch nicht ist, so sollst du es erfahren-Und nun Neffe, hast du noch etwas hinzuzusügcn? Wir hal-ten den ehrwürdigen Geistlichen im äußeren Zimmer auf."
„Etwas hätte ich noch zu sagen — etwas über meineBase Alexis," — sagte Everard mit großer Verlegenheit;„aber ich fürchte, daß das Vorurtheil zu stark gegen michspricht."
„Sir, ich darf meine Tochter wohl allein lassen — ichwill den guten Doktor in dem Zimmer der alten Hanna auf-suchen. Es ist mir nicht unlieb, wenn du es weißt, daß dasjunge Mädchen, wo es geht, die Ausübung ihres freien Wil-lens hat."
Er zog sich zurück und ließ die Verwandten allein.
Oberst Everard nahte sich der Alexis, und wollte ihreHand ergreifen. Sie aber zog sie zurück, setzte sich auf denSessel, welchen ihr Vater verlassen hatte, und zeigte ihmeinen andern, welcher in einiger Entfernung stand.
„Sind wir uns denn so fremd geworden, meine theuersteAlexis?" sagte er.
„Wir wollen später davon sprechen," erwiederte sie. „Zu-erst sagen Sie mir den Grund, warum Sie uns so spät be-suchen."
„Sie hörten," sagte Everard, „was ich Ihrem Vater mit-theilte?"
„Ja, aber das schien nur ein Theil davon zu sein — einanderer schien sich noch besonders auf mich zu beziehen."
„Es war nur eine Einbildung — ein sonderbares Mißver-ständniß," antwortete Everard. „Darf ich fragen, ob Sieheute Abend ausgegangen waren?"
„Gewiß nicht," antwortete sie. „Ich komme nicht in Ver-