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neu Blätter abfallen, der Winter sich naht, und Dunkelheiterfolgt, wenn die Sonne untergeht."
„Bedenken Sie einmal, Herr," sagte Oberst Everard,„wenn Sie, ohne daß man Unterwerfung oder einen Eid for-derte, ohne daß man Ihnen eine ausdrückliche oder stillschwei-gende Verbindlichkeit auferlegte, außer daß Sie den öffent-lichen Frieden zu stören nicht reizen, wenn Sie so wieder indas Jägerhaus zurückkehren könnten, und Ihre gewöhnlichenEinnahmen und Beschäftigungen wieder hätten — ich habegroße Hoffnungen, daß man das erlauben oder wenigstensstillschweigend dulden wird."
„Ja, ich verstehe dich, man will mich behandeln, wie dieköniglichen Münzen, die mit dem Stempel des Rumpfes be-zeichnet werden, um sie gangbar zu machen, weil ich zu altbin, als daß man das königliche Zeichen ganz von mir ab-schleifen könnte. Neffe, ich mag das nicht. Ich habe zu langeim Jägerhaus gelebt, und glaube mir, ich hätte cs zürnendschon längst verlassen, wenn ich nur einen Befehl von dem-jenigen dazu bekommen hätte, dem zu dienen ich noch erlebenmöchte. Ich will nichts von den Usurpatoren annehmen, siemögen nun Rumpf oder Cromwell heißen — es sei ein Teu-fel oder eine ganze Legion — ich will keine alte Mütze vonihnen annehmen, um meine grauen Haare zu bedecken — keinabgelegtes Kleid, um meine zitternden Glieder vor der Kältezu schützen. Sie sollen nicht sagen, sie hätten mit ihrer un-freiwilligen Güte den Abraham reich gemacht — ich will ster-ben, wie ich lebte, der königlich gesinnte Lee."
„Darf ich hoffen, daß Sie darüber Nachdenken werden,Herr; und daß Sie, wenn Sie vielleicht bedenken, welche ge-ringe Unterwerfung man verlangt, mir vielleicht eine gün-stigere Antwort geben können?"