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suchung, unser kleines Obdach zu verlassen, so armselig esauch ist, während ich mich wichtigerer Pflichten zu entledi-gen habe. Aber was soll diese sonderbare Frage, OberstEverard?"
„Sagen Sie mir auch Ihrerseits, warum Ihr Vetter Mark-Ham den Namen der Freund- und Verwandtschaft und selbstden eines näheren Gefühls verloren hat, und dann will ichIhnen antworten, Aleris."
„Das ist bald beantwortet," sagte sie. „Als Sie dasSchwert gegen die Sache meines Vaters, ja fast gegen seinePerson zogen, da sann ich, vielleicht mehr, als ich gesollthätte, darüber nach, eine Entschuldigung für Sic zu finden.Ich kannte oder vielmehr ich glaubte Ihre hohen Gefühle fürBürgerpflicht zu kennen — ich kannte die Ansichten, in denenSie auferzogen wurden, und ich sagte: «ich will ihn selbstdeßwegen nicht verwerfen" — er widersetzte sich seinem Kö-nige, weil er seinem Vaterlande ergeben ist. Sie versuchtenes, den großen Schluß des Trauerspiels am dreißigsten desJanuars zu verhindern, und es bestärkte mich in meiner Mei-nung, daß Markham Everard irre geführt werden, aber wederniedrig, noch selbstsüchtig handeln könne."
„Und was hat Ihre Meinung verändert, Alexis? Undwer wagt es," sagte Everard erröthend, „einen solchenBeinamen mit dem Namen des Markham Everard zu ver-binden?"
„Oberst Everard," sagte sie, „ich bin kein Gegenstand, andem Sie Ihre Tapferkeit erproben könnten, auch will ich Sienicht beleidigen. Aber Sie werden Zeugen genug finden, dieIhnen sagen, daß Oberst Everard sich dem Usurpator Crom-well unterwirft, und daß alle seine schönen Vorwände, dieFreiheit seines Vaterlandes zu befördern, nur ein Schirm