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seines Verdachtes, und war geneigter zu glauben, der Teufelhabe ihre Stimme nachgeahmt, als daß ein Wesen, das sosehr über die Gefühle dieser Welt erhaben war, und dessenReinheit sich eher der künftigen nahte, so undelikat gewesensein sollte, sich in Umtriebe gegen ihn und gegen Andere ein-zulaffen.
Diese Gedanken durchkreuzten seinen Geist trotz dem, daßes unpassend war, sie in diesem 'Augenblicke zu nähren. DerGottesdienst nahete sich nun seinem Ende, und wie war OberstEverard erstaunt und verwirrt, als der dienstthuende Prie-ster mit fester, vernehmlicher Stimme und mit der höchstenWürde den Allmächtigen anflehte, zu segnen und zu erhalten„unseren souveränen Herrn, König Karl, den gesetzmäßigenund unbezweifelten König dieser Reiche." Das Gebet (zujener Zeit gewiß ein höchst gefährliches) ward mit voller er-hobener und deutlicher Betonung gesprochen, als fordere derPriester alle Zuhörende auf, etwas dagegen zu sagen, wennsie den Muth hätten. Stimmte auch der republikanische Of-fizier nicht mit dem Gebete überein, so hielt er es doch fürunpassend, Einwendungen dagegen zu machen.
Der Gottesdienst ward auf die gewöhnliche Weise ge-schloffen, und die kleine Versammlung stand auf. Auch Wild-rake, welcher während des letzten Gebetes eingetrctcn war,war nun gegenwärtig, und der erste, welcher das Wort er-griff, auf den Priester zulicf, und ihn herzlich bei der Handschüttelte, wobei er schwur, daß er sich sehr freue, ihn wiederzu sehen. Der gute Geistliche crwiederte den Händedruck mitLächeln, und bemerkte, daß er seiner Zusicherung auch ohneEid geglaubt hätte. Unterdessen nahte sich Everard dem Sitzeseines Oheims, verbeugte sich tief und ehrfurchtsvoll, erstgegen Sir Henry Lee, und dann gegen Alcris, deren Röthe