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niemals so einen schwarzen wie der ist, mit dem ich zu thunhatte, und zwar vor nicht gar langer Zeit "
„Wie mein Freund," sagte der Geistliche, der, wenn es sichvon Erscheinungen handelte, jedes Wort buchstäblich nahm,„hat dir vor Kurzem erst der Teufel einen Besuch gemacht?Aber wahrlich, dann wundert es mich, daß du es wagst, sei-nen Namen so oft und so leichtsinnig auszusprechcn, wie dues in deiner gewöhnlichen Rede thust. Aber wann und wosahst du denn den bösen Feind?"
Evcrard legte sich hastig in's Mittel, damit sein unvorsich-tiger Gefährte nicht aus bloßem Leichtsinn seine Unterredungmit dem General durch eine noch stärkere Anspielung aufCrom-well verrathe. „Der junge Mann schwatzt von einem Traum,den er in vergangener Nacht hatte, als wir beide im Zimmerdes Victor Lee schliefen, das zu den Stuben des Oberjäger-meisters zu Woodstock gehört."
„Dank für deine Hülfe in der Noth, mein gnädiger Herr,"flüsterte Wildrake dem Everard in's Ohr, der es vergeblichversuchte, ihn wegzustoßen, „einem Schwärmer fehlte cs niean einem Mährchen."
„Auch Sie, mein würdiger Oberst," sagte der presbyteriani-sche Geistliche, „sprechen in Betracht dessen, was wir beginnen,etwas zu leichtsinnig von diesen Dingen. Ich bitte dich, jungerFreund, erzähle mir diesen Traum."
Wildrake ließ sich von seinem Gefährten nicht zurückhaltcnin seiner thörichten Weise, eine weitläufige Beschreibung seinesTraumes zu geben, worin er verblümt sich selbst und die Um-stehenden schilderte, und zuletzt unter dem Teufel den ehrwür-digen presbpterianischen Geistlichen in Anzug und Manierendeutlich bezeichnete. Nachdem Evcrard es ihm zornig verwie-sen, zeigte Mr- Holdenough in seiner Antwort so viel Ruhe