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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
Entstehung
Seite
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wie ein Mann, welcher weiß, daß es etwas Wichtiges zuverhandeln gibt, der aber nur nicht gleich weiß, worin wohlseine Rolle bestehen möchte. Doch sprachen seine Züge Freudeaus, den Everard zu sehen, und er wiederholte seinen Will-komm' und seine Beglückwünschung gar häufig, che er hörte,was dieser zu erwicdern habe.

Mein guter würdiger Oberst, Sie sind wahrlich zu jederZeit ein sehr wünschenswerther Anblick für Woodstock, da Sie,ich möchte fast sagen, ein Bürger dieser Stadt sind, da Sieso häufig und so lange in dem Palaste wohnten. Wahrhaftig,bald übersteigen die Dinge meinen Witz, denn obgleich ichden städtischen Geschäften schon lange Jahre vorstehe, und Sicmir zu Hülfe kommen, wie"

lunguaiu Leus ex mselilns, wie der Dichter spricht,"sagte Mr. Holdenough,obgleich ich nicht gern aus solchenBüchern citire. Aber wahrlich Mr. Markham Everard odermein würdiger Oberst, wie ich sagen wollte, Sie find gerade-zu der willkommenste Mann in Woodstock, seit den Zeiten desalten Königs Heinrich."

Ich habe einige Geschäfte mit Ihnen zu verhandeln, meinguter Freund," sagte der Oberst, indem er sich an den Bür-germeister wandte,und es soll mich freuen, wenn ich zugleicher Zeit Gelegenheit finde, Ihnen oder Ihrem würdigenGeistlichen dienen zu können."

Reden Sie nicht so, mein weither Herr," fiel Mr. Hol-denough ein,Herr, Sie haben das Herz und die Machtdazu, und wir brauchen nothwendiger Weise guten Rath voneinem kräftigen Manne. Ich weiß, mein würdiger Oberst,daß Sie und Ihr ehrenwerther Vater sich in diesen stürmischenZeiten immer wie Männer von einem christlichen und wahr-haft gemäßigten Geiste gezeigt haben, die Oel in die Wunden