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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
Entstehung
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Cromwellen diente» so erwarb er sich in seinem Dienste beivielen Gelegenheiten das Lob und den Beifall seines Feld-herrn. So war er namentlich nach der Schlacht von Wor-cester unter der Anzahl derjenigen Offiziere, denen Oliver,welcher mehr die wirkliche Größe seiner Macht, als den Na-men bedachte, unter welchem er sie ausübte, nach eigenemWillen und Einsicht die Ritter- und Bannerberrn-Würde ver-leihen wollte, wovon er nur mit großer Mühe abgehaltenwurde. Es schien daher, als wäre jede Rückerinnerung anfrühere Streitigkeiten in's Meer der Vergessenheit versenkt,und als wenn die Everard ihren früheren, großen Antheil ander Gunst des Generals wieder erlangt hätten. Zwar wardes von einigen in Zweifel gezogen, welche cs versuchen woll-ten, den ausgezeichneten jungen Offizier zu einer von denandern Parteien zu reißen, welche die junge Republik spal-teten; sie fanden aber ein taubes Ohr für ihre Vorschläge.Genug Blut wäre schon vergossen worden, sagte er, dieZeit wäre da, wo die Nation ruhen müsse, unter einer festeingerichteten Negierung, welche Kraft genug besäße, dasEigenthum zu beschützen und Milde, um die Ruhe wieder hcr-zustellen. Das könne aber, seiner Meinung nach, nur durchCromwell bewerkstelligt werden und der größere Thcil derEngländer dachte wie er.

Freilich vergaßen diejenigen, welche sich einem glücklichenSoldaten unterwerfen wollten, die Grundsätze, nach welchensie das Schwert gegen den letzten König gezogen hatten.Aber in Revolutionen müssen strenge und große Grundsätzegar oft dem Drang der Umstände weichen, und in gar vielenFällen wurden Kriege wegen metaphysischer Rechte angefan-gen, wo man sich zuletzt herzlich freute, sie mit der bloßenHoffnung auf allgemeine Ruhe zu beendigen, so wie eine Gar-