ihn -um Liebling der Armee gemacht, seine Geistesgegenwartund seine Gewandtheit hatte bisher die großen Talente -uBoden geworfen, welche ihn im Parlamente sowohl als aufdem Schlachtfelde angriffen, — kurz ihn hielt man für deneinzigen Mann, der im Stande sei, die Nation zur Ruhezu bringen, wie man sich ausdrückte, oder mit anderenWorten, die Form und die Einrichtung des Staatshaushaltesvorzuschreiben. Man glaubte, beide Everards ständen hochin der Gunst des Generals. Doch hatte Markham einigeUmstände bemerkt, welche ihn bewogen, daran zu zweifeln, obCromwell gegen seinen Vater und gegen ihn wirklich so gün-stig gestimmt wäre, wie man es allgemein glaubte. Erkannte ihn für einen großen Politiker, der eine Zeit lang seinewahren Gesinnungen von Menschen und Dingen verbergenkonnte, bis er im Stande war, sie ohne Nachtheil an den Tagzu legen. Auch wußte er überdieß, daß der General wahr-scheinlich den Widerstand nicht vergessen würde, welchen diepresbyterianische Partei geleistet hatte, als Oliver das, waser die große Angelegenheit nannte — nämlich den Prozeßund die Hinrichtung des Königs beabsichtigte und ausführte.Auch Everard und sein Vater hatten an dieser Oppositionlebhaft Theil genommen, und weder die Gründe, noch diehalb ausgesprochenen Drohungen Cromwclls konnten sie ver-mögen davon abzuweichen und noch viel weniger ihre Namenauf die Liste der Commission bringen zu lassen, welche er-nannt worden war, um in dieser merkwürdigen Sache zuGericht zu fitzen.
Diese Weigerung hatte eine augenblickliche Spannung zwi-schen dem General und den EverardS, Vater und Sohn, her-vorgebracht. Aber da der Letztere bei der Armee blieb, undsowohl in Schottland, als kürzlich erst bei Worcester unter