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den Ausdrucken das scharfe Auge des Markham Everard nichtverhindern konnten, zu sehen, daß ihr eigmer Vortheil undEhrgeiz die Hauptbeweggründe ihrer Complotte waren.
Sechstes Kapitel.
Der Schlaf beschleicht uns wie sein Bruder Tod —
Die Zeit ist unbestimmt, doch kömmt er sicherlich.
Ihr möchtet ilm gern Hesse» und verachten;
Denn darin sehr das Elend seinen StolzWenn es Euch sagt, eS kenne keine Ruhe.
Doch Eltern, die ihr einz'geS Kind verloren,
Der hoffnungslose Liebende, der arme Sünder selbst,
Der morgen schon den Gnadenstreich erwartet,
Selbst den beschleicht der Schlaf, obgleich er wohlIn seinem Herzen denkt, daß Unglück ihn verscheuche;
Und durch die fast geschleifte Festung — durch den KörperFührt er die Garnison — das Herz — als Kriegsgefangenen fort.
Herbert.
Der Oberst Everard lernte die Wahrheit kennen, welchein den Versen der sinnreichen, alten Barden liegt, die wiroben anführten. Bei ihrem Kummer und bei ihrer Angst fürihr Vaterland, das so lange eine Beute des Bürgerkriegeswar, und sich der Hoffnung nicht schmeicheln konnte, bald einefeste, wohleingerichtete Regierungsform zu erhalten, hattenEverard und sein Vater, wie sehr viele andere, ihre Augenauf den General Cromwell geworfen. Seine Tapferkeit hatte