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sehr, daß er allein gehen sollte; wer kann mir nun sagen,was aus ihm geworden ist?"
»Nein, mein Vaier," sagte Aleris, »wir können mit Grundhoffen, daß Albert jenem Unglückstag entkam. Der jungeAbney sah ihn eine Meile vom Schlachtfeld."
„Ich glaube, der junge Abney log," sagte der Vater wider-sprechend. „Die Zunge des jungen Abney scheint schneller alsseine Hände, und langsamer als die Huse seines Pferdes, wenner vor den Stutzköpfen flieht. Besser wäre es, Alberts Leicheläge zwischen Carl und Cromwell, als daß er so früh flüch-tete, wie der junge Abney."
»Mein geliebtester Vater," sagte das junge Frauenzimmermit Thränen, „was kann ich noch zu Ihrem Tröste hinzufügcn?"
„Zu meinem Tröste, Mädchen? ich bin ganz krank vonTrost. Ein ruhmvoller Tod und die Ruinen von Woodstockzu meinem Denkmal, das wäre der einzige Trost für den altenHenry Lee. Ja bei dem Andenken meines Vaters, ich willdie Waldhütte gegen die rebellischen Räuber vertheidigen."
„Fügen Sie sich doch in die Verhältnisse, geliebtester Vater,"sprach das Mädchen, „ergeben Sie sich doch willig in das,wo Widerstreben unnütz ist. Mein Oheim Everard —"
Der Vater fiel ihr in's Wort: „Dein Onkel Everard,Mädchen! — Schön, nur weiter, was gibts denn mit Deinemherrlichen, geliebten Onkel Everard?"
„Nichts Vater," sagte sie, „wenn Ihnen der Gegenstandunangenehm ist "
„Unangenehm? warum sollte er mir unangenehm sein.Und wenn es so wäre, was würde es dich oder sonst Jeman-den kümmern. Was soll noch geschehen, das uns erfreuenkönnte?"