treue Diener Earl Stuarts auf, seinen Tod zu rächen, oderfür ihn zu sterben wie er.".
„Nicht doch mein Vater," sagte Alexis Lee, „es ziemteinem Mann von Ihrem Werthe und Ihrem Alter nicht, seinLeben wegzuwcrfen, das noch seinem Könige und seinem Va-tcrlande nützlich sein kann. Es kann nicht immer so bleiben.England wird diese Herrscher nicht lange ertragen, welche dieschlimmen Zeiten ihm ausgedrungen haben. Indessen (hierkonnte der Horcher einige Worte nicht verstehen) — vor Un-geduld, die das Uebel nur verschlimmern würde."
„Verschlimmern!" rief der Alte ungeduldig auö; „Waskann noch schlimmer werden, ist es nicht schon am aller-schlimmsten? Diese Leute werden uns aus dem einzigen Ob-dach vertreiben, das uns noch geblieben ist, werden das könig-liche Eigenthum zerstören, das meiner Aufsicht anvertrautwurde, werden einen königlichen Pallast zu einer Diebshöhlemachen, und Gott noch danken, als hätten sie ein gutes Werkgethan."
„Dennoch aber," sagte die Tochter, „bleibt uns die Hoff-nung, daß der König jetzt außer dem Bereich ihrer Macht ist,auch dürfen wir mit Grund das Beste von der Sicherheitmeines Bruders Albert hoffen."
„Ach Albert," sagte der Vater mit wehmüthigem Tone.„Der ist dort droben. Wenn es nicht um deiner Bitten willengeschehen wäre, so hätte ich mich selbst aufgemacht, und wärenach Worcestcr gegangen; so aber muß ich hier liegen wäh-rend der Jagd, wie ein unnützer Hund, da ich doch vielleichtwichtige Dienste hätte leisten können. Auch der Kopf einesalten Mannes kann zuweilen nützlich sein, wenn auch seinArm nur wenig mehr vermag. Aber ihr Beide wünschtet so