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hinein zu gehen, doch schien er sich erst zu bedenken, wie Je-mand, der in einen wahrscheinlich verbotenen Ort cindringenwill, so daß sein Benehmen mehr Ehrfurcht für den Platzverrieth, als man von seinem Charakter hätte erwarten sollen.Er verzögerte seinen feierlich abgemessenen Schritt, blieb end-lich ganz stehen, und sah sich um.
Nicht weit vom Thore erblickte er ein paar alte ehrwürdigeThürme, welche sich mit ihren künstlichen Fähnlein in denStrahlen der herbstlichen Sonne über die Bäume erhoben.Sie bezeichneten das alte Jägerhaus, welches zur Zeit Hein-richs II. hie und da dem englischen Monarchen zum Aufent-halt gedient hatte, wenn er die Wälder von Oxford besuchte,welche damals, dem alten Füller nach, so reich an Wildpretwaren, dass sich die Jäger nirgends besser befanden. DasJägerhaus lag auf einem flachen Boden, der jetzt mit Syko-moren bepflanzt ist "), und nicht weit vom Eingang zu jenemherrlichen Platze liegt, wo man sich zuerst aushält, um Blen-lheim zu betrachten, sich an Marlboroughs Siege zu erinnern,und den prächtigen aber schwerfälligen Styl der Vanburghszu loben oder zu tadeln.
Auch unser kriegerischer Prediger blieb hier ein wenig stehen,aber eines ganz anderen Zweckes willen, als um die Gegendzu bewundern. Er stand noch nicht lange, als er zwei Per-sonen von verschiedenem Geschlecht langsam herbcikommen sah,welche so in ihr Gespräch vertieft zu sein schienen, daß sicden Unbekannten, der vor ihnen stand, gar nicht bemerkten.Der Soldat benützte ihre Träumerei und schlüpfte, um sieunbemerkt zu belauschen, unter einen der großen Bäume, deram Wege stand, und dessen Zweige, welche bis auf den Bo-
») »vcoworuk, die egypiische Feige. (Liiuiee.) A. d. Uebers.