ncn, oder die Klinge von dem alten, erbärmlichen Priesterzu Godstow eingesegnct? Ich glaube wahrhaftig, ihr wolltuns glauben machen, ihr hättet es geschmiedet, gehärtet, ge-wetzt und polirt, da es doch nie auf einen Woodstocker Am-bos kam- Ihr hattet viel zu viel damit zu thun, Taschen-und Federmesser für die faulen Flormännchen zu Orford zuverfertigen, und für die prahlerischen Priester, derdn Augenso vom Fett verblendet waren, daß sie das Unglück nicht ehersahen, als bis es sie an der Kehle gefaßt hatte. Aber ich,meine Herrn, ich will euch sagen, wo das Schwert geschmie-det wurde, und gehärtet und geschliffen und gewetzt und polirt.Zur Zeit als ihr, wie schon gesagt, Taschenmesser machtet,für die Priester des Baal, und Dolche für liederliche Adelige,um das englische Volk damit umzubringen — da wurde eszu Long-Marston-Moor geschmiedet, wo Schlag auf Schlagschneller folgte, als der Schmiedehammer auf den Ambos —es wurde zu Naseby gehärtet in dem auserwähltesten Bluteder königlich Gesinnten — es ward geschliffen in Irland anden Mauern von Drogheda — es ward gewetzt am Busender Schottländer zu Dunbar — und neuerlich und vor kur-zem wurde cs polirt in Wertester, daß es hell leuchtet wiedie Sonne am Firmament, und kein Licht in England ihmgleichen soll."
Bei dieser Stelle erhob der militärische Theil der Ver-sammlung ein Beifallsgeschrei, gleich dem »hört! hört!" imbrittischen Unterhause, so daß der Enthusiasmus des Rednersdurch die Theilnahmsbezcugung seiner Zuhörer noch erhöhtward.
„Und nun," so fuhr der Redner mit erhobener Stimmefort, als er die Theilnahme seines Publikums bemerkte — „wassagt der Text ferner, „so zeuch' dahin, es glückt" — unauf-