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19 (1852) Woodstock oder der Ritter
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hörlich mache nirgends Halt steige nicht vom Sattel verfolge die Zcrstrcueten stoße in die Posaune, nichtzum Tusch und Jubel, sondern zum Kriege blase festim Sattel zu Pferd auf zum Angriff jagt nachverfolgt den Jüngling! wir haben weder Erbe noch An-theil an ihm jagt nach, erreicht, theilt Deute! Gesegnetseist du Oliver um deiner Ehre willen Lauter ist deineSache, unfehlbar dein Beruß Nie traf ein Unheil deinenCommandostab, nie ein Unglück dein Panier. Immer vor-wärts, du Blüthe der englischen Armee! Zeuch heran in's Feld,du auserwählter Führer der Kämpfer für die Sache Gottes!Gürte deine Lenden mit Kraft, und halte fest an der Bestim-mung deines hohen Berufs!"

Die alten gewölbten Hallen der Kapelle erschollen vonNeuem von einem lauten anhaltenden Beifallrufen, welchesdem Redner einen Augenblick Erholung gönnte. Aber dieBürger von Woodstock hörten nicht ohne Besorgniß, wie erdem Strome seiner Beredtsamkeit ein anderes Beet anwies.

Aber wozu erzähle ich euch, ihr Männer von Woodstock,diese Dinge, da ihr ja doch keinen Antheil nehmt an unseremDavid, und nicht hängt an dem englischen Sohn Jsais. Ihr,die ihr, wenn schon eure Anzahl gering war, doch für dengestorbenen Mann gesuchten habt, unter dem alten blutdürsti-gen Papisten Sir Jacob Aston schmiedet ihr nicht etwaeben noch Complotte, oder würdet sie wenigstens schmieden,wenn ihr Gelegenheit dazu fändet, um, wie ihr sagt, denJüngling wieder einzuscßcn, den unreinen Sohn des widrigenTyrannen den Flüchtigen, den jedes treue englische Herzverfolgt, um ihn zu ergreifen und zu tödten. In eurem Her-zen aber sprecht ihr: warum soll euer Anführer unsere Wegebetreten, wir wollen nichts von ihm wissen; wir wollen uns