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war. Mit Kummer und inneren Vorwürfen sahen die Bür-ger seine Entfernung, weil sie selbst fühlten, daß sie sich nichtsweniger, als tapfer betragen hatten. Der Maire selbst undmehrere Andere verließen die Kirche, um ihm zu folgen, undihn zu besänftigen-
Nun triumphirte der independente Prediger, der sich ebenerst vom Boden erhoben hatte, führte sich selbst ohne weitereUmstände auf die Kanzel ein, zog eine Bibel aus der Tasche,und nahm den Vers des einundvierzigstcn Psalm zum Tertseiner Rede:
,.O Held gürt au das Schwert an deine Hüfte,
Dieß ist dein Schmuck, die Majestät!
Die Majestät! — sa zeuch dahin! ES glücktZum Schutz der Wahrheit."
lieber diesen Text begann er eine jener wilden Dekla-mationen, welche zu dieser Zeit nicht selten waren, wo mandie Gewohnheit angenommen hatte, die Bibelsprache zu ver-drehen, und auf neuere Begebenheiten zu beziehen. Mit die-sen Worten, welche sich eigentlich auf den König David be-zogen, und symbolisch auf den Messias gedeutet wurden, warnach der Auslegung des kriegerischen Predigers ohne allenZweifel Oliver Cromwell, der sieggekrönte Feldherr der neuentstandenen Republik gemeint.
„O Held! gürt' an das Schwert an deine Hüfte!" rief derRedner mit Nachdruck aus, „und gewiß das war ein schöne-res Stück Stahl, als nur je von einem Brustharnisch herab-hing, oder gegen einen Sattelknopf anschlug! Ja, spitzt nurdie Ohren, ihr Herren Messerschmiede von Woodstock; glaubtwohl gar, ihr verständet etwas von einem guten Jagdschwcrt?Habt's wohl gar geschmiedet? Ei freilich, ich denke doch. Wurdenicht etwa der Stahl mit Wasser aus dem Rosamundeu-Brun-