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Der Dberji crfc^raf, rtnb mollte mit bet' §anb naefj bem-gutefahren.
„SBie? fort ich bid) jut CSicTje jurücffitl;ren, Seinem, mo bumir Sruberliebe fchmorfl ?" fagte ber tärfifvinj.
„Unter uns fehlt bie ©tunblagc ber grcimbfchaft," cntgegnetcber Söaron: „bie @teirf)t)cit."
„S 3 or ber SBelt, liebet Scinau, fehlt fie," verfemte ber fßrinj,„aber unter uns nirf;t. S 3 or ber SBelt gib bn mit bie alltagsliehe Dftulatur! unter uns bin ich beiti S 3 rubet; ba fjeipe michbeim rechten Stainen Submig."
St u f f dj t ii f f c.
Der Dbcrft «ergajj in ber ©efetifefjaft bcö fßtinjen, ben Pfarrerätlaitritiud 31t befugen, ben et eigentlich bocf> nur aus langer SBcileaufgefucljt haben mürbe. S 3 cibc junge Stimmer batten barin nicf;tUnrecht, bafs fie für einanber geboren 31t fein glaubten. S 3 ctbcliebten, haßten, ehrten ober verachteten bie gleichen ©egenftänbe,aber oft auö ganj cntgegeiigcfei$ten ©rünben. Der fprinj, ob ergleich nicht gemütblichet mar, als ber Dbcrft, batte noch mehrSteigung als biefer, Sllicö mit ©ebrnärmerei 311 umfangen. (Sr mar»on rcijbarein ®efiiljl; ber Dbcrft befonnenet, ruhiger ober menigsflenö mehr |>err feiner (Smf'finbimgcn. Silier milbertc ben anbern,ober hob ihm, mo er fanf, ober läuterte beffen @inn. Silier glaubtebem anbern immer bie größten ffierbfnbliehfeiten fcbttlbtg 511 fein. —©011 nun an mürben il;re ©tubien, iljre fflcrgniigitngcn bie gleichen.Der Saron lief) ftef; gern gefalien, als? ©cfelifchafter im «SchlöffebeS Srbjn-iii3cn 311 bleiben, unb biefer lebte in fo betebrenbem,erheitcrubem Umgänge neu auf. Denn Dom regicrcnben •§et , 3ogjuriicfgebrängt, beinahe gehaßt, mar fein Sehen bisher bem eines©efangenen ober ©ermiefenen ähnlich gemefen. Sttan liebte beit
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