Druckschrift 
3 (1851)
Entstehung
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SöeFamittid) übernahm .jperjog SBithctm rtacfj bem £obc feine«33aterS bie Stegicrung in einem Sitter »on jmeiunbfünfjig 3'ahrcit.SBenige gütjien feinet' Seit hatten fo «icl 2Bt(fcnftf;aft, man möchteBeinahe fagcti, (Sctchrfamtcit, als er; menige haften fo großeSietfcn bnreh (Snroba gethan, als er, nicht non .fjof ju >j5of, umftdj ju »ergmtgcit, fonbern beS «orten ©rnflc«, ftch für ben hälftigen33eruf ju Bilbcn. @r lebte einfacher, als ein moljlbabenber Sürgcr,ohne besmegen ju geijen. Sät fiel; Brauste ermenig; altes juniSBeftcn bet SBijfenfchaftcn ober t;itfsBcbiirftigcr ffierfonen. G6cn foeinfach, i«ic et fclbfi luat, lieg er feinen Steffen crjiefjen. ©eine©ematjtin l«ar ihm früh »erfiorben; er mofitc fid), beS ^auäfric«ben« mitten, ju Feinet jmeiten ^eirattj cntfchlicßcn. güt benjungen ©otjn feine« Srubcr« tjiett er, außer Dbcrljofmeijfcr nnbSichrer, einen Äammerbfenct; für ftch fclbfi nicht met)t, als einenjtammerbiener, einen ftoch, einen ©cfrctür. Sen Steffen ober (Erb*fjrinjen aber liebte er nicht; man Fönntc beraubten, er haßte ihn.SBarum? ifi unbcFannt. Stegenten lieben ihren 3it;ronfotger fettentjerjtidj, meit ffc in benfefben mciftenS ungebutbig T;offcnbe (Erbennnb 3crfiörcr ber bisherigen ©chöfsfungcn erbtiefen.

Ser .getjog mar ein gefirenger, cigcnmittiger, übrigen« um