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feit bet' ©artcnanlagcn, bti'ttf; toelchc fte gingen. 9U3 aber bie©ebüfcpe juleijt gattj attS eiuanber traten, nnb etn tocittüufigeS,im ebetfien ©efehmaef erbautes ©chtofi mit gtcjjcn SBorhöfen,©fttingbrunnen nnb Sübfüulen bor ihnen ftch ausbreitete, fiujjteber Barmt eitblich hoch, fcfjtoieg, (taub jiilt, fab ftcfj um uttb fragte:„3Bcm gebürt bieS ©tbtojj hier?"
„SDZeinem Dheint!" auttoortetc bet ©raf: „aber icf) betoohn’es. ®tt jiebfi nun, an Staunt fehlt eä mit nicht, bicb gu bebersbergen."
®er Baton toatb ern(ibaft unb immer ernjtbaftcr, je nähet ftebetn ©chtoffe tarnen, unb et über bem Sportal bas herjoglicfjc SanbeS*wapben erblicfte.
Snbent traten jtoei Äammerbtcuer aus bem ©chloffe, bie mitehrerbietigem ©chtoctgen bent ©rafen bie Sagbftinte abnahnten,fo toie bem Baton.
„können mir fuetfen?" fragte ber ©raf.
„SBenn Sh« ®urchlaucht befehlen."
Ser Dberft Seinau fab halb beit ©tafett, batb baS ©chlof; an.„3BaS fchinaht ber Äert ba?" fagte Seinau, unb geigte auf bettfortgehenben Äammerbienet.
„Sffite fo?" fragte ber ©raf.
„Schhötte . . ." ftammette ber Baton: „@S ftang tote . . ."
„®arf itf; bit fagen, jejjt enblich, toie ich fjei^e, Sieber?"unterbrach ihn ber ©raf: „Sn Sonbon toofftefi bu fcblechterbingSnichts toiffeit."
„@ut — es toäre jcl^t Seit!" ertoieberte bet Baron.
„Sch hei^e Subtoig."
„©ans gut; aber toeiter?"
„Sticht fo, bu jicrnft nicht?" fagte ber ©raf unb brächte bemBaron freimblidj bie •fjattb: „Sch bin ber Stfipttitj."