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— Erhebt Euer Kriegsgeschrei, stoßt in die Hörner; Unter-walden, fohlt Euer», Laukammann!"
Sie stürzten vorwärts mit eben so betäubendem Lärmund mit eben so viel Ungestüm als das empörte Meer. Cal-vin beschäftigte sich noch damit sein Geschütz wieder zu ladenund ward dabei niedergestvßen. Orford und sei» Sohn wur-den von der Menge zu Boden geworfen, aber die Gedrängt-heit des Haufens verhinderte. Laß Hiebe nach ihnen geführtwerden konnten. Arthur schützte sich zum Theil dadurch, Laßer sich unter der Kanone versteckte, bei der er stand; seinVater hatte weniger Glück; man trat ihn mit Füßen undohne seine starke Rüstung wäre er gewiß zu Grunde gegangen.Der Mensckeustrom, der aus wenigstens viertausend Mannbestand, wälzte sich nieder in das Lager, und setzte dabeiimmer sein entsetzliches Geschrei fort. Bald aber mischte sichdamit ein gellendes Gekreisch, Aechzen und Lärmruf.
Ein Heller, rother Sckimmer, der hinter den Angreifen-den aufstieg, und das blasse Licht des Wintermorgens erblei-chen machte, rief Arthur zuerst wieder zum Bewußtsein seinerLage zurück. Das Lager hinter ibm stand in Feuer und er-tönte von alle den verschiedenen Sieges- und Schreckensrufen,die man in einer erstürmten Stadt zu hören bekommt. Ersprang auf die Füße und sah sich um nach seinem Vater.Dieser lag nicht weit von ihm ohne Bewußtsein, wie dieArtilleristen, welche ihre Trunkenheit verhindert hatte, zufliehen. Arthur öffnete ihm den Helm und hatte die Freude,zu sehen, daß er wieder Lebenszeiben von sich gab.
„Die Pferde! die Pferde!" rief Arthur. „Thiebvld, wobist du?"
„Zur Hand, gnädiger Herr," sagte der treue Diener,der sich und die seiner Sorge anvertrauleii Thiere durch eine»