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Sr sprang vom Pferde und stürzte in das Zelt, von demdaS Licht ausging. Die Kanoniere oder doch die meisten vonihnen waren noch da. lagen aber auf dem Boden unter ihrenDeckern und Flaschen. Sie befanden sich in einem Zustandso völliger Betrunkenheit, daß Calvin blos zwei oder dreidurch Drobungen und Befehle aufzuwecken vermochte. Aberauch diese konnten sich kaum auf den Füßen halten, gehorch-ten mehr unwillkührlich als mit Bewußtsein und taumeltenso an die Batterie. Ein dumpfes Geräusch, wie das vonschnell gehenden Männern ließ sich jetzt von dem Engpaßher vernehmen.
„Das ist daS entfernte Rollen einer Lawine," sagteArthur.
„Za, einer Lawine von Schweizern, nicht von Schnee,"entgegnete Colvin. „O, die verfluchten Saufbolde! — DieKanonen sind scharf geladen und gut gerichtet, die erste La-dung muß sie aufhalten und wenn es Teufel wären, und derLärm wird das Lager früher in Bewegung bringen, als wires könnten. — Aber ach, die besoffenen Schurken!"
„Verlangt von ihnen keinen Beistand," versetzte derGraf; „mein Sohn und ich wollen jeder eine Lunte nehmenund einmal Artilleristen vorstellen."
Sie stiegen ab und hießen Thiebold mit den Dienernauf die Pferde Acht geben. Der Graf von Oxford undArthur nahmen den Deutschen, die sich nicht zu rühren ver.mochten, das Zündkraut ab Nur drei von diesen waren sonüchtern, daß sie bei ihren Stücken stehen konnten.
„Brennt!" rief der kühne Artilleriegeneral; — „nie isteine Bakterie von so edlen Händen bedient worden. Nun,meine Cameraden — Verzeihung meine Herren, es ist jetztnicht Zeit, Umstände zu machen — und Ihr, betrunkenen