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geschickt und unter die Aufsicht des Grvßmarschalls gestellt,um sie von augenblicklichem Kampf abzuhalten, obgleich nachmeiner Ansicht der Italiener wenig Lust verrieth, sich zu schla-gen. Der Herzog hat ihre Fedehandschuhe aufgenommen undbestimmt, daß sie am Dreikönigstag ihren Strauß ausfechtensollen/'
„Ich fürchte, daß dieser Tag einigen nie aufgeht, dieauf ihn warten," versetzte Arthur; „aber wenn eS der Fallist, so werde ich mit meines Vaters Crlaubniß den Handelfür mich in Anspruch nehmen."
Hierauf kehrte er mit Contap um, und bald vereinigtensie sich mit einer größeren Reiterschaar unter dem breitenBanner des Herzogs. Alsbald wurde er vor Karl geführt.Dieser horte mit einiger Unruhe, daß Arthur seines VaterSBeschuldigungen gegen den Italiener aufrecht hielt, für wel-chen er so sehr eingenommen war. Als man ihn aber ver-sicherte, daß die Stradioten über den Berg gegangen wärenund sich mit ihrem Führer einen Augenblick vorher besprochenhätten, ehe dieser Arthur aufforderte, mitten in den Hinterhalthinein vorzudringen, der sich nachher vorfand, schüttelte derHerzog Len Kopf, senkte seine buschigen Augenbraunen undmurmelte vor sich hin, --- vielleicht böser Wille gegen Orford— die Italiener sind rachsüchtig." — Dann hob er das Hauptund befahl Arthur, fortzufahren.
Cr vernahm mit einer Art von Entzücken den Tod Ru-dolph Donnerhügel's, nahm eine schwere, goldene Kette vomHalse und hing sie Arthnr'n um.
„Wie, du hast uns Allen die Ehre vvrweggenommen,junger Arthur — das war der größte Bär von ihnen allen —die Anderen sind blos Junge gegen ihm, die noch an derMutter saugen! Ich glaube, ich habe einen jungen David