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auf Erfolg sich zeigte, mochte er nun auch den Rechten seinerTochter noch so viel Theilnahme widmen.
Wenn solche Gedanken Tadel verdienten, so blieb auchdie Strafe dafür nicht aus. Obgleich nur wenige Personenwußten, wie vollständig die Ankunft des Herzogs von Loth-ringen und die Nachrichten, die er mitbrachke, die Plane derKönigin Margarethe vereitelt hatten, so war eS doch wohlbekannt, daß die Königin und ihre Schwester Fvlantha sichnie sehr gut gewesen waren. Der junge Prinz fand sich da-her an der Spitze einer zahlreichen Partei am Hofe seinesGroßvaters, welche das hvchniüthige Betragen seiner Tantemißbilligte und nicht verbarg, wie sehr sie der beständigenTraurigkeit in den Blicken und Gesprächen derselben und derunverhüllten Verachtung müde war, welche die Königin gegendas kleinliche Treiben um sie her an den Tag legte. Ferrandwar überdies jung, hübsch, er kam eben als Sieger von einemSchlachtfeld, wo er ruhmvoll gekämpft und gegen alle Er-wartung gesiegt hatte. Daß er Lader der allgemeine Lieblingwurde und Arthur Philips»» als einen Anhänger der keines-wegs beliebten Königin der Beachtung entzog, welche derEinstuß seiner Beschützerin ihm an einem früheren Abendverschafft, war blos eine natürliche Folge ihrer beiderseitige»Stellung. Aber eS verletzte Arthur's Gefühl einigermaßen,als er seinen Freund Sigmund, den Einfältigen, wie ihnseine Brüder nannten, vom Widerschein des Ruhms bestrahltsah, den der Herzog Ferrand von Lothringen verbreitete.Dieser stellte de» tapfer» jungen Schweizer allen anwesendenFrauenzimmern als den Grasen Sigmund von Geierstein vor.Durch seine Vorsorge hatte er seinem Begleiter einen Anzugverschafft, der etwas besser für eine deraitige Gesellschaft