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gesagt, das sei ein Glück für uns gewesen, denn er sei ebenso verständig im Rath, als unerschrocken im Kampf. Undwas das Fliehen betrifft, so muß ein Mann rückwärts gehen,wenn er nicht vorwärts kann und dabei ist keine Schande,besonders wenn man selber nichts mit dem Streit zu thunhat."
Als er dies gesagt, wurde die Unterredung durch Mor-daunt unterbrochen, der zu ihnen sagte, „Still, still — dieKönigin kommt."
„Was soll ich thun?" fragte Sigmund in einiger Un-ruhe. „Ich bin nicht besorgt wegen des Herzogs von Lothrin-gen; aber was muß ich thun, wenn Könige und Königinnenhereinkommen?"
„Du brauchst nichts zu thun, als aufzustehen, die Mützeabzuziehen und zu schweigen."
Sigmund that, wie nian ihn geheißen.
König Rene trat Arm in Arm mit seinem Enkel herein,und Margarethe folgte. Kummer und Verdruß waren aufihrer Stirne zu lesen. Sie gab Arthur'» im Vorbeigehen einZeichen und sagte zu ihm — „Erkundige dich genau nach demThatbestand dieser unerwarteten Neuigkeiten und theile mirdie Einzslnheitm davon mit- Mvrdaunt wird dich zu mirlassen "
Sie warf sodann einen Blick auf den jungen Schweizerund erwiederte höflich seinen linkischen Gruß. Die königlicheGesellschaft verließ das Zimmer, Renö in der Absicht seinenEnkel auf die unterbrochene Jagdparthie zu führen, Marga-rethe, um die Einsamkeit ihres Zimmers aufzusuchen und dieBestätigung dessen abzuwarten, was sie als erdichtete Nach-richten betrachtete.