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len entscheiden wenn und wie. Da wir es jedoch mit unse-rer unglücklichen Base von Anjou gut meinen und Euer gu-ter Freund sind, s» werden wir in der Sache nicht zaudern.Unser Heer hat Befehl, diesen Abend noch aufzubrechen undsich gegen Neufchatel hinzuziehen. Dort sollen die stolzenSchweizer eine Probe von Feuer und Schwert bekommen, wiesie es gefordert haben."
Oxford stieß einen tiefen Seufzer aus, machte aber keineweitere Gegenvorstellung. Er that wohl daran, denn er hättedadurch wahrscheinlich blvs Len hitzigen Fürsten noch mehraufgereizt, während er sicher den Entschluß desselben nicht imMindesten abgeändert haben würde.
Er nahm Abschied von dem Herzog und kehrte zu Colvinzurück, den er in dis Geschäfte seines Fachs verlieft und mitVorbereitungen für die Weiterschaffung des Geschützes be-schäftigt fand. Diese Arbeit machte die Unbehilflichkeit derStücke und der abscheuliche Zustand der Straßen damals nochviel mühsamer als heutzutage, obgleich sie auch jetzt noch eineder beschwerlichsten Bewegungen auf dem Marsch einer Armeeist. Der Geschützmeister bewillkommts Oxford mit vielerFreude, und wünschte sich Glück zu der ausgezeichneten Ehre,sich seiner Gesellschaft während des Feldzugs erfreuen zu dür-fen. Er theilte ihm mit, daß er auf besonderen Befehl desHerzogs paffende Vorkehrungen für seine Bequemlichkeit ge-troffen hätte, die zwar dem angenommenen Stande, den erbeibehalten wollte, angemessen, aber in jeder andern Beziehungso anständig wären, als man es in einem Lager erwartenkönnte.