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18 (1851) Anna von Geierstein
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werden; einen Beglaubigungsbrief, den König Renö, umseine Aufnahme zu sichern und zwei vollständige Anzuge, wiesie für einen englischen Edelmann passen, der Zeuge der Fest-lichkeiten in der Provence zu sein wünscht und an dessenSicherheit der Herzog den innersten Antheil zu nehmen ge-ruht. Seine Hoheit empfiehlt ihm seine andere» Geschäftein jenem Lande, wenn er deren hat, mit Klugheit und Ver-schwiegenheit abzuthun. Der Herzog schickt ihm auch zweiPferde zu seinem Gebrauch, einen Paß gehenden Zelter fürdie Reise, und ein starkes, slanderisches Pferd mit einerRüstung, falls er dessen bedürfte. Es wäre paffend, wennmein junger Herr die Kleider wechselte und sich mehr seinemRange gemäß anzöge. Seine Begleiter kennen den Weg undsind im Nothkall ermächtigt, im Namen des Herzogs jedengetreuen Burgunder zum Beistand aufzurufen. Ich habe nurnoch hinzuzufügen, daß man ein um fo günstigeres Vorzeicheneiner glücklichen Fabrt darin sehen wird, je bälder der jungeMann sich auf den Weg macht."

Ich bin bereit, zu Pferde zu steigen, so bald ich michanders angezogen habe," antwortete Arthur.

Und ich," fügte sein Vater hinzu,habe keine Lust,die geringste Zögerung in den Dienst zu bringen, dessen ersich zu entledigen hat. Weder er noch ich haben uns etwasAnderes zu sagen als: Gott sei mit dir! Wer kann sagen,wann und wo wir uns Wiedersehen?"

Ich glaube," sagte Colvin,das wird von den Be-wegungen des Herzogs abhängen, über welche vielleicht jetztnoch nichts bestimmt ist; aber Karl zählt darauf, daß Ihrbei ihm bleibet, gnädiger Herr, bis die Geschäfte, die Euchhierher geführt, vollständig beendigt sind. Ich habe EuchAnna v. Geierstein m. 6