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18 (1851) Anna von Geierstein
Entstehung
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ihn auf die Gräuzeu zu beschränken, durch welche derselbeam besten befriedigt werden kann. Er ist immer gleich demjungen Bogenschützen, dessen Auge vom Ziel durch eineSchwalbe abgezogen wird, die vorüber stiegt, während erden Bogen spannt. Bald ist er ohne Grund und auf belei-digende Art mißtrauisch, bald gibt er sich gränzenlosem Zu-trauen hin kaum vor ein paar Augenblicken der Seind derLinie Lancaster und der Verbündeten ihres Todfeindes ister jetzt die letzte Hoffnung, die einzige Stütze derselben. Gottführe Alles zum Besten! Es ist schmerzlich, dem Spielezuzusehen und z» wissen, wie es gewonnen werden könnte,aber durch die Laune Anderer verhindert zu sein, es nacheigener Geschicklichkeir durchzuführen. Wie Vieles hängt vondem Entschluß ab, den der Herzog Karl morgen faßt, undwie wenig Macht habe ich, so auf ihn einzuwirken, wie esseine Sicherheit und unser Vortheil erheischt! Gute Nacht,mein Sohn, wir wollen die Sorge für die Ereignisse Ihmanheimstellen, der sie allein zu lenken vermag."