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18 (1851) Anna von Geierstein
Entstehung
Seite
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Erben in der Provence einsetzen werde und das mit meinervollen Einwilligung. Sagt ihm, der alte Mann werde ihmsein Ländchen in dem Augenblick abtreten, da seine Henne-gauer sich nach England einschifften, wenn man ihm so vielzusicherte, als zum Unterhalt einer Bande Musiker und einerTruppe Tänzer nölhig wäre. Das sind die einzigen Bedürf-nisse Renö's auf dieser Welt. Der meinen sind »och weniger Rache an Dork und ein frühes Grab! für das elendeGold was wir brauchen, hast du Juwelen zu verpfändenin Bezug auf die anderen Bedingungen Sicherheit anzubieten,wenn es verlangt wird."

Für diese, gnädige Frau, kann ich mein Ritterwortnebst Eurer königlichen Ehre verpfänden, und wenn sie nochmehr fordern, so kann mein Sohn als Geisel bei Burgundbleiben."

Oh, nein, nein!" rief die entthronte Königin, ergriffenvielleicht von dem einzigen, zärtlichen Gefühl, welches wieder-holtes und außerordentliches Unglück nicht ertödtet hatte,setzt nickt Las Leben des edeln Jünglings auf'S Spiel erist der Letzte aus dem treuen Hause de Vere er hätte derWaffenbruder meines geliebten Eduard werden sollen undwäre ihm fast in sein blutiges und früheres Grab gefolgt!Verwickelt das arme Kind nicht in dieses unglückliche Treiben,welches seiner Familie so viel Unheil gebracht hat. Laßt ihnmit mir gehen. Ihn wenigstens werde ich vor Gefahr schützen,so lange ich lebe, und für ihn sorgen, wenn ich nicht mehrbin."

Verzeiht, gnädige Frau," antwortete Orford mit derFestigkeit, die ihn auszeichnete.Mein Sohn ist, wie IhrEuch zu erinnern geruht, ein de Vere und vielleicht bestimmt,der letzte seines Namens zu sein. Er kann untergehen, aber