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und Zeichen oder Gleichnisse. Gehorche diesem Befehl unddein Leben ist sicher. Dein Herz gebe sich der Freude hin,aber mit Zittern. Laß dich durch deine Eitelkeit nickt zu demGlauben verssibren, daß du vor den Dienern und Richternder heiligen Vehme in Sicherheit seiest. Wenn tausend Mei-len zwischen dir und der rothen Erde lägen, wenn d» ineinem Lande daron sprächst, in welchem unsere Gewalt un-bekannt ist, wenn du unter dem Schutze deiner Halbinselständest und ovn dem sie umsiuthenden Meere geschützt wärest,so ermähne ick dich jedesmal, das Zeichen des KreuzeS zumachen, so oft du nur an die es heilige und unsichtbare Ge-kickt denkst und deine Gedanken über svlckes in der eigenenBrust verschlossen zu batten. Denn der Kaiser konnte nebendir stehe», und du kvnniest in deiner Tborheit umkonimen.Geh' von dannen, sei klug, und laß die Furcht vor der heili-gen Vehme dir beständig vor Augen sein."
Bei diesen Worten erlo.chcn alle Lickter zumal mit Zischen.Philipson sah sich von Neuem in den Händen der Dienerder Vehme und setzte ihnen keinen Widerstand entgegen.Sie brachten ihn sackte auf sein Belt und zogen es weiterbis auf den Ort zurück, an dem er herabgestiegen war.Sodann vernahm er das Geräusch der Stricke und Rollen undfühlte, daß er mit seinem Lager aufwärts stieg. Nach einpaar Augenblicken zeigte ihm ein leichter Stoß, daß er sichwieder in gleicher Höbe mit dem Boden des Zimmers be-fand, in welches ihn Mengs verwickenen Abend oder viel-mehr in der ersten Stunde des heutigen Tages geführt hatte.Er dackte über Alles nach, was sich ereignet, und brachtedem Himmel den schuldigen Dank für seine Befreiung ausso großer Noth. Zuletzt trug die Müdigkeit über die Aufre-