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18 (1851) Anna von Geierstein
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Johann Philips»»," war die Antwort;von Gednrtein Engländer und ein Kaufmann dem Gewerbe nach."

Hast du nie einen andern Namen und ein ander Ge-werbe gehabt?" fragte der Richter.

Ich bin Soldat gewesen und trug damals, wie diemeisten andern, einen Namen, unter dem ich im Kriege be-kannt war."

Was war das für ein Name?"

Ich habe ihn abgelegt, da ich meinem Schwert entsagte,und wünsche nicht nochmals unter ihm bekannt zu werden.Ilebrigens habe ich ihn nie da getragen, wo Eure Einn'ch-tungen Gericht und Gewalt haben;" antwortete der Eng-länder.

Weißt du, vor wem du stehst?" fuhr der Richter fort.

Ich kann es wenigstens erralhen," versetzte der Kauf-mann.

Was vermutbest du?" fragte der Richter weiter. Sagan, wer wir sind und warum du vor uns stehst?"

Ich glaube, ich stehe vor den Unbekannten oder demgeheimen Gericht, bas man die Nehme nennt."

Dann weißt du," antwortete der Rickter,daß dusicherer sein würdest, wenn du an den Haaren über demRheinfall bei Schaffhausen hingest, oder wenn dein Kopfunter einem Beil läge, das durch einen einzigen Seidenfadenzurückgehalten wird. Was hast du gethan, um ein solchesGeschick zu verdienen?"

Darauf lasset die Antwort geben, die mich in solches ge-bracht haben," erwiderte Philipson mit derselben Ruhe wiezuvor.

Sprich, Ankläger!" sagte der Freigras,vor den vierWänden des Himmels!vor den Ohren der Freirichler und