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18 (1851) Anna von Geierstein
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geht, um der Zeche zu entschlüpfen und so mich und den Restmeiner Gesellschaft betrügen "

Philips»» sah sich um, die Ansichten seiner Tiscbgcnossenzu erfahren, fand sich aber nickt ermuthigt, sich auf ihre Ent-scheidung zu berufen. Auch war vielen von ihnen wenig Be-sinnung mehr übrig, die man hatte in Anspruch nehmen kön-nen; und die, welche der Sache einige Anfmerksamkeit schenk-ten, waren ein paar ruhige alte Saufbrüder, die bereits andie Rechnung zu denken anfingen und mit dem Wirth inUebereinstimmung den englischen Kaufmann für einen Flun-kerer ausgegeben hatten, der die Absicht führte, der Zahlungfür das zu entgehen, was nack seinem Weggang aus demZimmer getrunken wurde. Johann Mengs erhielt also denBeifall der ganzen Gesellschaft, als er triumphirend seine An-klage gegen Philipso» schloß.

3a, Herr, Ihr könnt fortgehen, wenn Ihr wollt; aber,Potz Element! nicht mehr um eine andere Herberge zu suchen,sondern in den Hof und nicht weiter, dort könnt Ihr EuerBett auf dem Stroh im Stall machen; das ist gut genugfür den Mann, der mit Gewalt zuerst aus guter Gesellschaftaufbrechen will."

Das heiß ich wohl gesprochen," sagte ein reicher Handels-mann von Regensburg; und hier sind sechs von uns mehroder weniger die Euch beistehen werden, die guten altenGebräuche von Deutschland aufrecht zu halten; und dieumpf löblichen und und preiswürdigen Gesetze vomgoldenen Vließ."

Ei, werdet nicht zornig, Herr," erwiederte Philipson;Ihr und Eure drei Gefährten, welche der gute Wein zu sech-sen vermehrt hat, sollt die Sache nach Eurem Gutdünken inOrdnung bringen dürfen; und da Ihr mir nicht erlauben wollt,