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sich in denselben zn mischen. Daher fragte er nach dem be-sonder Aufenthalte des Wirthes selbst und glaubte mittelsteiniger von den Beweisgründen, die so viel Einfluß auf dieZunft desselben äußern, werde er eine von den übrigen ab-gesonderte Wohnung und etwas zu essen bekommen können,was er für sich verzehren wollte. Ein grauhaariger Ganimed,an welchen er sich mit der Frage wandte, wo der Wirthwäre, deutete auf einen Winkel hinter dem ungeheuren Ofen,wo es dem großen Mann gefiel, seine Herrlichkeit in einersehr dunkeln und außerordentlich heißen Ecke zu verhüllenund sich dem gemeinen Anblick zu enziehen. Es lag etwasMerkwürdiges in seinem Aeußern. Kurz, drall, krummbei-nig und eingebildet, glich er in diesen Beziehungen manchenLeuten seines Standes in allen Ländern. Aber das Gesichtdes Mannes und mehr noch sein Betragen unterschieden sichmehr von dem der fröhlichen Wirthe in Frankreich und Eng-land, als selbst der erfahrene Philipson hatte erwarten können.Er kannte die Gebräuche Deutschlands zu wohl, um hier andie demüthiqen und dienstfertigen Eigenschaften des Herrneines französischen Gasthofs oder auch nur an das derbereund freiere Betragen eines englischen Wirths zu denken.Die deutschen Schenkwirthe, die er bisher getroffen, warenwillkürlich und gebieterisch, nach der Sitte ihres Landes undZeitalters; wenn man ihnen aber dabei nickt widersprach, sozeigten sie sich, wie Tyrannen in ihren Erholungsstunden,gegen die Gäste, über welche sich ihre Herrschaft ausdehnte,gütig und milderten die Strenge ihrer unbeschränkten Gewaltdurch Scherz und Lustigkeit. Die Stirne dieses Mannes aberglich einem Band Trauerspiele, in welchem man eben so we-nig etwas von Spaß oder Unterhaltung finden wird, als imBrevier eines Einsiedlers. Seine Antworten waren kurz.