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kommen wollen und der Beute, welche dieser verfolgte. DieDame und ihre Begleiter entschwanden bald aus den Augender Reisenden.
Eine tiefe Stille von mehreren Minuten folgte hierauf;während derselbe» überlegte Arthur, wie er die empfangeneWarnung niitkl,eilen könnte, ohne den Verdacht des Führers zuerregen. Aber der alte Mann brach selber das Schweigenund sagte z» Bartholomä: „Seht Euer Roß gefälligst etwasmehr in Bewegung und reitet ein paar Klafter voraus, ichmöchte gerne mit meinem Sohne allein sprechen."
Der Führer gehorchte und stimmte, wie wenn er zeigenwollte, er sei zu tief mit himmlischen Dinge» beschäftigt, umeinem Gedanken an diese vergängliche Welt Raum zu geben,einen Lobgcsang zum Preis des heiligen Wendelin, des Sckä-fers, in eurer so mißtönenden Weise an, baß jeglicher Vogelaus jeglichem Busch auffuhr, an dem sie vorbei kamen. Niegab es eine unmelodischcre Melodie, weder heilige noch welt-liche, als die, unter deren Schutz der ältere Philips«» mitseinem Svbne folgende Unterredung hielt.
„Arthur," sprach er, „ich bin beinahe sicher, daß dieserschreiende, scheinheilige Landstreicher irgend einen Anschlagauf uns hat, und ich bin fast entschlossen, meine eigene Mei-nung und nicht die seine in Bezug auf die Orte, wo wirübernachten sollen und die Richtung unserer Reise zu Rathezu ziehen. Das wäre die beste Art, ihm seinen Plan zu ver-eiteln."
„Euer Urtheil ist richtig, wie gewöhnlich," sagte seinSoh». „Ich bi» ron der Verrätherei jenes Menschen über-zeugt und zwar durch etwas, was mir jenes Mädchen zugc-flüstert, und wodurch sie mich angewiesen hat, wir sollten aufder östlichen Seite des Flusses nach Straßburg ziehen und zuAnna v. Geierstein ». 9