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schlitterte völlig die Anhänglichkeit des rußbärtiaen NikolausDornstetten und seine Augen wunderten von Zininierniann,dessen Gesicht ein triumvhirendes Vertrauen auf seinen Schußaussprach, auf seinen Freund den Landammann, der in größe-rer Verlegenheit war als je,
„Bruder," sprach dieser zuletzt mit Festigkeit und Feuer,„ich habe mich geirrt, als ich auf die Weltklugheit stolz war,die ich Euch diesen Morgen lehrte. Der Mann ist allerdingsnicht aus un erm Lande, aber er ist von unserm Blut, einAbdruck des Bckdes unseres gemeinschaftliche» Schöpfe,s, —und verdient um so mehr diese» Namen, als er ein Mannvon Rechtschaffenheit und Verdien t ist. Ohne schwere Sundekönnte» wir an einer solchen Person, wenn sie in Gefahrwäre, nicht vvrübergehen, ohne ihr Erleichterung zu ver-schaffen, wenn sie auch nur neben unserem Wege läge; vielweniger noch dürfen wir sie verlassen, wenn sie sich um un-sertwillen in Gefahr begeben hat und damit wir dem Netzeentgingen, in welchem sie sich gefangen. Seid darum nichtniedergeschlagen. Wir thun Gottes Willen, wenn wir einemgedrückte» Manne beispringen. Erreichen wir unsere Absichtauf gütlichem Wege, wie ich es hoffe und glaube, so verrich-ten wir eine gute Handlung, ohne daß sie uns viel kostet;— wenn nicht, so kann Gott die Sacke der Menschlichkeitdurch die Hand Weniger so gut vertheidige» als durch dieHand Vieler."
„Wenn das Eure Meinung ist," sagte der Bannerhcrrvon Bern, „so wird k.in Mann hier Euch im Sticke lassen.Was mich betrifft, so habe ich gegen meine eigne Neigunggesprochen, als ich Euch rieth, einen Bruck mit dem Bur-gunder zu vermeiden. Aber als Soldat muß ich nothwendigsagen, daß ich lieber mit der Besatzung im offenen Felde